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Das richtige Zubehör für den Tischkicker

Bei jedem Spiel kann man beobachten, wie wichtig das richtige Zubehör ist. Das gilt nicht nur für den Ball, sondern auch für die Figuren. Es gibt ein enormes Angebot, von preisgünstig bis hochpreisig, nicht zuletzt sollte der Kicker-Besitzer hier auf die Qualität achten, damit der Spaß nicht getrübt wird.

Wichtiges zum Ball

Viele Bälle für den Tischkicker werden aus Kunststoff hergestellt. Es gibt härtere und weichere Modelle, außerdem verschiedene Farben, Gewichte und Größen. Auch die Oberfläche kann geriffelt oder glatt sein. Beides eignet sich perfekt, jeweils für verschiedene Spielarten. Ein guter Kicker Ball sollte in jedem Fall eine ausgeprägte Naht aufweisen, da der Ball sonst leicht kullern kann. Es gibt auch Bälle aus Kork, die leichter sind, dafür auch langsamer. Sie verlieren schnell an Geschwindigkeit über eine längere Distanz. Je weicher ein Ball ist, desto anfälliger ist er für Macken und Schrammen, sodass der nicht mehr rund läuft. Korkbälle sind zudem sehr leise.

Wissenswertes zu den Figuren

kickerfigurenSpielfiguren für den Tischkicker befinden sich an der Spielstange. Einige Figuren werden durch Schrauben angebracht, andere wiederum mit einer Splinte befestigt. Um die einzelnen Figuren, die einteilig sind, auszutauschen, müssen die Stangen abmontiert werden. Mehrteilige Figuren können direkt aus Ober- und Unterteil zusammengeschraubt werden und lassen sich so leichter austauschen. Wichtig bei den Figuren ist der Fuß. Einige Figuren verfügen über einen sehr breites Unterteil, die sich für Anfänger gut eignen. Mit Noppen versehen oder geriffelt sind die Figuren gut zu kontrollieren. Das gilt auch für abgeflachte Füße. Meist sind die Figuren aus Holz oder Kunststoff. Holzfiguren sind anfälliger, können leichter brechen und sind schwerer zu spielen. Tischkicker mit Holzfiguren sollten mit einem Kork-Ball bespielt werden. Einige Figuren haben auch Gewichte im Kopf eingebaut. Ansonsten gibt es in diversen Shops eine riesige Auswahl an bunten oder einfarbigen Figuren in verschiedenen Formen, auch im dem Trikot des heimischen Lieblingsvereins. Um das Kickern übersichtlich zu gestalten, wählt man am besten zwei verschiedene Figuren für je eine Mannschaft aus.

Wie funktioniert eine Sofortbildkamera

Der Name verrät es bereits. Bei einer Sofortbildkamera ist das Foto unmittelbar nach der Entstehung verfügbar.

Komplexe Abläufe

Dazu wird das Motiv auf das Fotopapier vom Innern der Kamera nach außen gebracht. Dazu verfügt die Sofortbildkamera über zwei Rollen mit Fotopapier. Eine Rolle streut Elemente im Reagent über eine lichtempfindliche Schicht. Hier kommt es zu einer Reaktion zwischen den gestreuten Elementen und den Chemikalien im Film. Durch diese chemischen Elemente entsteht die Farbe des Fotos. Um zu verhindern, dass das Foto zu früh belichtet wird, enthält die Sofortbildkamera ein Trübungsmittel. Gleichzeitig läuft noch ein weiterer Prozess ab. Der Film enthält als chemische Elemente u. A. Säureanteile, die nun mit dem Alkali und dem Trübungsmittel reagieren. Diese Verbindung sorgt dafür, dass die Bildtrübung verschwindet und stattdessen ein klares Bild entsteht.

Film und Papier

Zum Fotografieren werden ein einfacher Film und Papierblätter in die Kamera eingelegt. In älteren Modellen waren dies Negativ und Positivblätter. Auf dem Film befindet sich eine Paste mit den für die Bildentwicklung notwendigen Chemikalien. Wird die Bildeinheit herausgezogen, verteilen sich die Chemikalien zwischen Negativ und Positiv. Bei Schwarz-Weiß-Kameras handelt es sich dabei um Silberteilchen, bei Farbfilmen und Farbstoffe. Die Chemikalien müssen auf dem Positiv dann, typisch für eine Sofortbildkamera, etwas einwirken, dann kann das Positiv vom Negativ getrennt werden. So entsteht ein Negativ bzw. ein Foto, das nicht weiter verwendet und reproduziert werden muss. Weitere Abzüge sind nur im Bild-Vom-Bild-Verfahren möglich. Wenn eine Schwarzweiß-Kamera verwendet wird, gibt es spezielle Filme, bei denen ein zusätzliches Negativ entsteht. So können die Fotos leichter kopiert und vergrößert werden.

Integralfilm-Verfahren

Seit den 1970er Jahren kommt bei Sofortbildkameras auch das Integralfilm-Verfahren zum Einsatz. Die oben beschriebenen Abläufe finden hier in einer geschlossenen Bildeinheit ab. Bei Integralfilm-Kameras erfolgt die Belichtung mit Hilfe eines Spiegels und das durchsichtige Positiv. Die Bildeinheit wird hierbei mit einem Motor transportiert. Außerdem schützt ein spezieller Farbstoff vor der zu frühen Belichtung. Erst mit fortschreitender Farbstoffbildung entfärbt sich dieser Stoff wieder.

All diese läuft innerhalb von wenigen Sekunden ab. Dabei wird das Bild vollständig entwickelt und sofort auf Papier ausgedruckt und ausgegeben. Ein Beispiel gibt es hier unter http://.

Nassrasur der Favorit bei Männern

Die Debatte, ob jetzt die Nass- oder Trockenrasur die bessere ist, scheint eigentlich nie ein Ende zu nehmen. Ein guter Überblick über die gesamte Thematik kann dabei im Internet unter http://rasierer-tests.info/ gefunden werden. Doch wo liegen denn nun genau die Vorteile der Nassrasur, und wer kann besonders davon profitieren?

Alter NassrasiererIn erster Linie ist der größte Vorteil der, dass die Rasur sehr sauber ist. Wer diese Technik richtig beherrscht, der hat die Möglichkeit, dadurch zu einem spiegelglatten Ergebnis zu kommen. Zwar muss ein kleines Ritual durchgeführt werden, bevor mit der Rasur begonnen werden kann, doch auch dies dürfte ja im Grunde genommen kein echtes Problem darstellen. Mit etwas Rasierschaum quellen die Stoppeln zuvor noch ein klein wenig auf, was dann dazu führt, dass sie sich noch leichter entfernen lassen. Wird der Rasierer dabei noch richtig gehalten, so ist das Risiko, dass Hautirritationen auftreten, tatsächlich sehr überschaubar. Danach darf natürlich das Aftershave nicht fehlen, denn es ist dafür verantwortlich, dass die Wahrscheinlichkeit für unschöne Entzündungen geringer wird.

Selbstverständlich ist das Risiko, sich bei der Rasur eine kleinere Schnittwunde zuzufügen, bei dieser Art vielleicht ein klein wenig höher. Doch unter dem Strich entschädigt vor allem das deutlich bessere Resultat für dieses kleine Manko, sodass es im Grunde nicht notwendig ist, sich darüber große Sorgen zu machen. Noch immer sind es fast 40 Prozent der Männer, welche immer zur nassen Rasur greifen, ein weiterer Teil verwendet diese Möglichkeit zumindest bei gegebenen Anlässen. Wer darin etwas Übung bekommt, und weiß, wie er den Rasierer nun genau auf der Haut aufsetzen muss, der kann wirklich gute Erfolge erzielen. Wer dabei einige Tipps beachtet, und somit die Entzündungen direkt im Keim erstickt, wird am Ende mit Sicherheit auch mit dem Ergebnis auf ganzer Linie zufrieden sein können. Schließlich braucht es kein besonderes Geschick, um dies auf die Reihe zu bekommen.